LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Alles rund um die Technik an den Modellen R45 und R65
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von 1%er » 01.10.2018 19:27

Ich finde persönlich Krachtüten albern und belästigend, sie sind aber halt nicht sicherheitsrelevant - das ist mein Punkt. Ich selber überschreite die eingetragenen 95 dB übrigens nicht.

Die LEDs sorgen dafür, dass der Gegenverkehr keinen Kontrast mehr sieht und das ist imho nicht gut, das wird man noch bemerken dürfen. Die bessere eigene Sicht geht hier auf Kosten der anderen Verkehrsteilnehmer. Dass andere auch ohne illegale Birnen munter den Gegenverkehr blenden, ist ja richtig, macht es aber nicht besser, dass jetzt Boxerfahrer mit Lichtkanonen mitkämpfen.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 01.10.2018 19:49

Boxerfahrer mit Lichtkanonen mitkämpfen

Ei der Gedanke hat was, dann bitte einmal Darth Vader sein Laserschwert für mich.
Wenn nicht gekämpft wird, stecke ich die Energiequelle als Booster zum Anlasser. :D

Das mit dem Kontrast kapier ich jetzt übrigens nicht, ich habe noch im Ohr, grade das weiße Licht, sei dem Tageslicht nicht unähnlich beschaffen und verbessere daher die nächtliche Wahrnehmung.
Wie schon gesagt, eine Erprobung bei Dunkelheit steht noch aus. Und von der wird alles Weitere abhängen.
Übrigens gibt es sehr wohl Retrofits, die lt Untersuchungen (des ADAC meine ich gelesen zu haben) in alten Scheinwerfern funktionieren würden. Dass die kein E Zeichen haben und keins bekommen, wenn man ganze Scheinwerfer mit fest installiertem Leuchtmittel und Zulassung für das Zehnfache einws Zweiersets LED leuchtmittel an den Mann bringen kann, liegt auf der Hand.

Schön, dass wir uns in Sachen Krawall einig sind, wobei 95 dBA sind imho gehörschutzpflichtig, auf Dauer akustisch wohl ungesund wie ein Presslufthammer.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von FrankR80GS » 01.10.2018 21:06

1%er hat geschrieben:..Die LEDs sorgen dafür, dass der Gegenverkehr keinen Kontrast mehr sieht und das ist imho nicht gut, das wird man noch bemerken dürfen. ...


Das ist doch bloße Unterstellung bzw. Generalisierung. Eine guter H4 LED-Einsatz blendet nicht mehr, als eine richtige H4-Birne. Trotzdem ist der Betrieb innerhalb der EU verboten, weil die Zulassungsbedingungen eben so sind. In anderen Teilen der Welt, z.B Japan - auch nicht gerade ein Entwicklungsland - ist das sehr wohl zulässig.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von 1%er » 01.10.2018 21:35

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 02.10.2018 09:09

Hallo Foristi,

off topic:
um was geht es hier nochmal?
Es ist schön, wenn sich (überhaupt) Gedanken gemacht werden, die über den täglichen Wahnsinn hinausgehen, aber müßig ist es, aus welchem Grund auch immer, die weiter oben zitierten / in den Links adressierten - teils politisch bedingten - Missstände hinsichtlich optischen Wettrüstens zu diskutieren.
Keine - ich wiederhole keine - der derzeit im Kontext des Themas aktiven Gruppierungen wird etwas gegen die innige Umarmung von Norm- und Gesetzgebung mit der Industrie und deren verlängerten Extremitäten (Lobbyisten) unternehmen. Diese gut geschmierte Maschinerie ist beinahe so alt wie die Menscheit und es besteht Konsens, dass das System zwar scheiße ist, alle Alternativen dazu aber noch beschissener.
Daran werden auch die auf der politischen Bühne neuen Akteure kaum etwas ändern, es geht schließlich um viel Geld.
Damit ist auch der eigentliche Grund gefunden, warum verschiedene Dinge so sind wie sie sind und sich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in Richtung "Vernunft" verändern werden.
Es müssen halt heut "stadionhelle" Scheinwerfer sein, auf dass man Autos verkaufen kann, die dann meistens im Stau rumstehen oder selten außerhalb urbaner Umgebungen bewegt werden. Sugeriert wird: man kann mitten in der stockfinsteren Nacht genauso schnell fahren, wie bei Tage. Hallelujah, so muss das sein: schneller, höher, weiter.
Diese Dekadenz ist es, die mir wirklich ernsthafte Sorgen macht.
Insofern braucht es auch keine Diskussion um physiologische und psychologische Blendung. Der Gesetzgeber schreibt das fest, was die Industrie als State of the art proklamiert, damit diese ihr Gelumpe verkaufen kann und wir sind gefälligst alle begeistert.

on topic:
Wenn mir wer entgegenkommt und mich blendet, dann bleiben mir zur Defendierung exakt zwei Möglichkeiten:
1) ich strafe den Blender mit Missachtung, d. h. ich lenke meinen Blick nicht wie die Motte ins Licht sondern an den unbeleuchteten Straßenrand.
(das hat man schon in der Fahrschule gelernt, eines der wenigen Dinge, die tatsächlich auch nach 36 Jahren noch genau so funktionieren)
2) da ich dabei gefühlt in ein schwarzes Loch fahre, reduziere ich sachte Leistung und blende notfalls meinerseits auf, um den unbeleuchteten Straßenrand zu erhellen. Zeigleich sehe ich zu, möglichst auf dem zuvor festgelegten Kurs zu bleiben, lasse also die Steuerung in etwa so, wie sie vor der Blendung war.
Im Übrigen geht mein persönlicher Geschwindigkeitsschnitt bei Dunkelheit drastisch nach unten, und sei es, ich wäre völlig allein auf der Gass.
Meine Erfahrung sagt mir ferner, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich an der Verkehrssituation unmittelbar vor mir derart viel ändert, dass ich das in der Zeit des Geblendetwerdens nicht mitbekomme, sehr gering ist. (Es sei denn, ich schaue dummerweise wirklich direkt in das Licht, dann müsste ich eigtl. anhalten).
Ergo gibt es für heftige Reaktionen, wie starkes Bremsen oder Verlassens der Fahrbahn keinerlei vernünftigen Grund. Das war's dann auch schon.

:-D Außerdem habe ich am Motorrad nur eine Lichtquelle, was die Blendung dann um 50% gegenüber den Dosen reduziert :-D

Ich werde zusehen, noch in dieser Woche eine Dunkelheitsfahrt mit einem der Moppeds zu unternehmen. Ich halte mich für kompetent genug, um den Unterschied zwischen H4 und LED soweit einordnen zu können, dass ich das Risko, einem Entgegenkommer die Netzhaut rauszurösten, beurteilen kann.
Ich werde berichten.

(Vllt gibt es ja demnächst auch Nachtsichtbrillen, ähnlich dem Schweißerhelm, die in Sekundenbruchteilen die Flächen, die hell aufleuchten, abdunkeln (reverse matrix screen, wäre doch ein tolles feature). Oder man lässt das Fahzeug selbst fahren, das sei ja ohnehin die Zukunft. Wir Kradisten mit unseren Uraltschaukeln müssen dann eine Sonderbewilligung von der Leitstelle haben und ein Blitzlicht auf den Helm machen.)

Bis dahin

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von FrankR80GS » 02.10.2018 09:34



Danke! Wenn Du jetzt "legale" und "illegale" LED Beleuchtung gleichsetzen möchtest, gibt es aus meiner Sicht keinen Grund mehr für deine ursprünglichen Warnungen. ;-)
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von vaca » 02.10.2018 13:48

Ein bisschen off topic, aber am Sonntag bin ich vom Blaulicht der Polizei, Straßensperre wegen Erdogan, geblendet worden. Wer läßt denn sowas zu, das ist ja gemeingefährlich!

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 09.10.2018 10:06

Soderlein meine Damen und Herren,

heute Morgen, 06:45 in Deutschland: dunkelduster und Nebel mit Sichten <150m (laut DWD, gefühlt: weniger).
Ich die Q gesattelt und los.
Blendung (Eigenblendung im Nebel) = Null, nada, nixen!
Auch die Kuchenbleche in Gelb, die den Fremden in die Irre leiten (Vorwegweiser), die ja auch gern mal aufleuchten, wie Christbäume, haben mich nicht belästigt.
Auch kein Entgegenkommer, der hektisch aufgeblendet hätte.
Einziges Manko: kein Heizvisier oder Scheibenwischer am Helm, ergo schlechte Sicht durch feinste Wassertröpfchen.

In den Walddurchfahrten mit weniger Nebel das Fernlicht: scharf abgegrenzter mittig sitzender Lichtquader, mangels gänzlich freier Sicht hier aber noch keine Einschätzung der Reichweite.

Der Scheinwerfer ist korrekt eingestellt, eher ein Tick zu niedrig, ich habe keine Koffer dabei gehabt, es fehlen ein paar Gramm auf der Hinterhand.

Subsumarum: Ich bin davon überzeugt, dass die "illegalen" Retrofits niemanden mehr, als sonst das H4 blenden, habe aber sauhelles Licht (bei Nebel fast kontraproduktiv) und ein scharf abgegrenztes asymmetrisches Lichtfeld (bei H4 weniger scharf an den Rändern).
Fazit:
Die hellen Dinger bleiben drin!

Greetz
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von aldi62 » 09.10.2018 10:42

Hallo Dirk,

das klingt ja gut, nun nur noch mal den Lampinonlink , dann werde ich evtl. Deine Erfahrungen nutzen.
Gruß aus Leipzig
Jörg

Alle sagten: "Das geht nicht." Dann kam einer, der das nicht wusste und hat´s gemacht.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 09.10.2018 10:51

Suchen bei AliExpress mit Suchtermen: led H4 und F2 gibt mehrere Treffer.


So hab ich's gemacht, den günstigsten Artikel rausgesucht und aus Spanien schicken lassen.
Wichtig: Produkt / Hersteller "F2" und gelbe Schachtel (Verpackung).

Greetz Dirk

P.s. ich habe keine Originale R65 Lampe, sondern das Minion Glubschauge von der Gläserverkleidung. Darauf beziehen sich meine Angaben.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von aldi62 » 09.10.2018 14:16

Danke,

und der japanesische Hellmacher, ist doch sicher orginell, oder? Hast Du da schon mal probiert?
Aber der Unterschied sollte bei den H4 Reflektoren nicht wirklich festzustellen sein, da die ja alle den gleichen Euro-Richtlinien entsprechen müssen/ sollen.
Gruß aus Leipzig
Jörg

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 09.10.2018 15:45

der japanesische Hellmacher, ist doch sicher orginell

Isser, LED ist eingebaut, bin aber noch nicht im Dunklen gefahren. Vllt. morgen.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 10.10.2018 08:26

Hallo zusammen,

heute Früh dasselbe Spiel mit dem Japanischen Eisenschwein.
Der serienmäßige Rechteckscheinwerfer (mit runden Ecken) liefert kein so gutes Ergebnis, wie die Schiffslaterne an der Gläserverkleidung.
Das liegt aber nicht am Leuchtmittel, sondern am Scheinwerfer selbst. Es war schon immer eine Funzel und wird jetzt nicht wesentlich besser.
Da aber auch heute wieder dicke Suppe war, lag der limitierende Faktor nicht beim Licht, sondern beim Helmvisier, von dem man ständig die kleinen Wassertröpfchen abwischen musste, wenn man was sehen wollte.
Ich lass das LED-Leuchtmittel trotzdem einstweilen drin.

So long.

Dirk
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von aldi62 » 10.10.2018 10:12

:gut: :top:
Gruß aus Leipzig
Jörg

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 11.10.2018 23:43

aldi62 hat geschrieben:Hallo Dirk,

das klingt ja gut, nun nur noch mal den Lampinonlink , dann werde ich evtl. Deine Erfahrungen nutzen.


Wenn du noch eine LED F2 benötigst, gibt laut.
Ils ont les armes. On les emmerde. On a le champagne!

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