LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Alles rund um die Technik an den Modellen R45 und R65
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von 1%er » 12.10.2018 00:32

Redskin hat geschrieben:Subsumarum: Ich bin davon überzeugt, dass die "illegalen" Retrofits niemanden mehr, als sonst das H4 blenden,


Ein anderes Ergebnis wäre auch eine handfeste Überrraschung gewesen.

Dein Versuchsablauf ist weder objektiv, noch wissenschaftlich irgendwie aussagekräftig. Du fährst ein bisschen herum und weil dir keiner aufblendet oder in Straßengraben fährt, schlussfolgerst du, dass du niemanden blendest... im Ernst jetzt?

habe aber sauhelles Licht


Sauhell ist aber nicht das Ziel einer KFZ-Frontbeleuchtung, sondern ausreichend hell für dich und noch erträglich hell für andere, weil der Gegenverkehr nicht geblendet werden darf.

(bei Nebel fast kontraproduktiv)


Alleine das sollte dir zu denken geben. Deine Lichtkanone ist illegal und du fährst bei eingeschaltetem Licht (also immer) in der großen Gefahr, bei einem Unfall vor dem finanziellen Ruin zu stehen.

Leuchtet mir also weiterhin nicht ein (...), warum man sich so ein Ding in die Fassung stecken sollte.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 12.10.2018 06:25

Leuchtet mir also weiterhin nicht ein (...), warum man sich so ein Ding in die Fassung stecken sollte


Auch das ist jetzt keine echte Überraschung für mich.
Ich kann nur hoffen, dass sich Deine von Dir so hochgelobte Gesetzestreue und Korrektheit auf alle Lebensbereiche erstreckt, und dass alle Deine Wahrnehmungen auf akademisch empirischer Messung beruhen.
Ansonsten vermute ich schlichte Besserwisserei

Nochmal: wenn einer deswegen, weil er sich geblendet sieht, in den Graben fährt, dann hat auch er was falsch gemacht.

Subjektiv bin ich schon tausende Mal geblendet worden. In Mehrzahl wohl von ganz legalen Leuchtmitteln, falsch eingestellt oder in Händen von Menschen, die vllt. den Paragraph zitieren, aber mit der Technik nicht umgehen können.

Ich denke, dass ich weder außergewöhnlich gut fahren kann, oder noch mehr Dusel, als andere habe.
Im Graben bin ich deswegen aber nicht gelandet.

Lassen wir es dabei bewenden.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von 1%er » 12.10.2018 09:06

Du musst jetzt hier nicht persönlich werden, weil ich dir nicht beipflichte.

Es geht nicht um blinde Gesetzestreue, sondern darum, dass solche Lampen bei uns aus guten Gründen schlichtweg verboten sind und zwar deshalb, weil sie die Verkehrssicherheit gefährden und nicht aus Willkür oder weil man dir nicht deine Freude an der weithin ausgeleuchteten Fahrbahn gönnen wollte.

Wenn das entgegenkommende Licht nur hell genug ist, hilft es auch nichts, den Blick rechts zum Fahrbahnrand zu richten. Den Geblendeten die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist zudem völlig daneben. Genauso könntest du behaupten, dass Fußgänger, die in einer 30er Zone von einem Raser überfahren werden, auch selbst verantwortlich sind, sie hätten schließlich nur die Geschwindigkeit des Rasers richtig einschätzen müssen und folglich nicht die Fahrbahn queren dürfen...

Du stellst mit deiner verbotenen LED-Lampe eine Verkehrsgefährdung dar, sieh das einfach mal ein.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 12.10.2018 10:03

Hat es doch tatsächlich der Erste auf die Ignorierliste geschafft.
Meister Oberlehrer 1%er (%von was? 0 Ahnung?):

Das Forum hier bezieht sich auf Technik, weniger auf Juris!
Schon gemerkt?
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von 1%er » 12.10.2018 22:28

Erst wirst du persönlich und jetzt auch noch frech? Man merkt, wem von uns beiden hier die Argumente ausgegangen sind.

Dann fahre mal schön so weiter... im Falle eines Unfalls wird deine Versicherung sich jeden Cent von dir zurückholen, von möglichen strafrechtlichen Folgen mal ganz zu schweigen. Man muss schon ganz schön verblendet sein (...), um nicht einzusehen, dass die Beleuchtung, genauso wie z.B. die Bereifung und Bremsen, immer Einfluss auf die Verkehrssicherheit hat. Ermittler und Sachverständige prüfen diese Teile immer zuerst auf Manipulationen, das weiss ich aus Erfahrung:

Ich hatte vor Jahren einen unverschuldeten Motorradunfall. Der Sachverständige der Allianz (Versicherung des Unfallgegners), hat sich in meinem Beisein das von der Polizei sichergestellte Wrack 40 Minuten lang genau angesehen und mindestens 20 Detailfotos von Beleuchtung, Bereifung und Bremsen meiner Maschine gemacht...

Es wäre unverantwortlich, deinen Quark hier unwidersprochen zu lassen, sonst glaubt noch jemand, dass BMW-Fahrer alle so ticken. Wen oder was Du angeblich ignorierst, ist mir übrigens Schnuppe.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 12.10.2018 23:18

Vielleicht klären die beiden Teilnehmer ihren persönlichen Zwist in einem direkten Gespräch und benötigen keine weitere Arena?

Was wer wo wie entscheidet steht auf einem anderen Blatt. Mir wäre es ganz lieb, wenn sich der Thread hier lediglich auf die technischen Aspekte bezieht. StVZO und das erlöschen der Betriebserlaubnis sind weite und juristisch dehnbare Felder.

Danke!
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 13.10.2018 09:10

technischen Aspekte bezieht. StVZO und das erlöschen der Betriebserlaubnis sind weite und juristisch dehnbare Felder.


Eben, genau so ist es. :bindafür: :bindafür: :bindafür:
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 15.10.2018 21:59

Back To The Roots:

Weil es noch trocken und warm ist, düse ich morgens mit der Kuh in die Schule. Heute ist mir aufgefallen,
dass das LED-Licht pumpt: Der gut (!!!) eingestellte Scheinwerfer - hat mich einige graue Haare gekostet!! - bildet einen perfekten Lichtkegel wie bei einem normalen H4-Leuchtmittel. Etwas weiter, aber dafür blende ich jetzt auch niemanden mehr. Kein Vergleich zum "Knüllwald-Fernstrahler!"

Dafür ist mir beim Fahren aufgefallen, dass der Lichtkegel in der Spitze wandert. Nicht viel, aber ein Pumpen ist in der Dunkelheit deutlich zu sehen. Schätze, es dürften so ungefähr zwei Meter sein. Nicht schlimm, aber irgendwie schon auffällig. Deshalb habe ich die zweite Lichtkanone eingebaut und vorhin geguckt: pendelt nicht. Lichtkegel verschiebt sich nicht. Gleiches Produkt, gleiche Charge, gleiche Verpackung. Den ganzen Kram ins Auto eingebaut: Eine Seite pumpt, die andere Seite ist völlig okay. Offensichtlich haben die Leuchten eine ordentliche Streuung. Achtet da mal drauf.

Für die Pichler habe ich noch einen Einsatz mit zwei Scheinwerfern. Den will ich mal morgen austesten und beide Lampen reinpacken. Da muss ja ordentlich was gehen :-D

Grüße,
Marco
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 16.10.2018 06:18

Interessant,

möglicherweise ist damit das schlechtere Ergebnis (subjektiv) beim Yams zu erklären. Aber auch hier ist sorgfältiges Einstellen sehr wichtig gewesen. Mit dem neuen Licht habe ich erst sehen können, wo das Ding hinzielt und an der Seitenrichtung hatte ich noch nie geschraubt.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Brummer » 20.10.2019 23:10

Hallo,
hab mir bei eBay für 4,71 diesen Chinabeamer gekauft: https://www.ebay.de/itm/123838494669?_s ... 214.l9765
Allgemein:
Leistungsaufnahme bei 13 Volt: 20 Watt. Wenn man direkt in die LED schaut verblitzt man sich die Augen.

Fahrtest, BMW R65:
Abblendlicht ist OK. Nicht wesentlich besser als Halogen. Weißeres Licht.
Fernlicht nicht brauchbar. Undefinierter Lichtkegel. Schlechte Sicht. Kann ich so nicht verwenden. Unbrauchbar.

Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass Fernlicht u. Abblendlicht vertauscht sind. Scheinwerfer anders ausgerichtet und in Fernlichtstellung gefahren. Niemand im Gegenverkehr hat protestiert. Ausleuchtung trotzdem unbefriedigend, diffuser Lichtkegel, d.h. schlechter als Halogen.

Die LED-Kanone kommt wohl wieder raus. Habe mir jetzt eine Osram Nigthbreaker bestellt. Natürlich keine LED. – Man wird sehen.

Hatte übrigens vor ca. 2 Jahren schon mal eine sog. H4-LED in dieser Preisklasse gekauft. War völlig ungeeignet. So gesehen ist das Teil jetzt ein Fortschritt. Trotzdem m.E. unbrauchbar.

Gruß
Rainer
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Wohnort: nahe KS

Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von FrankR80GS » 20.10.2019 23:47

Brummer hat geschrieben:
20.10.2019 23:10
.... Habe mir jetzt eine Osram Nigthbreaker bestellt.
Meine Erfahrung mit dieser Art Glühlampe (H4 + xy%) war vor > 10 Jahren
- kaum wahrnehmbarer Zugewinn an Lichtausbeute
- vielfach verkürzte Lebensdauer

Ich hatte unterschiedliche Modelle, bin dann aber wieder auch eine H4 Longlife gewechselt.

/Frank
BMW - Unseraoner fährt koan Japaner.

Immer dran denken:
Hätten Hummeln Aerodynamik studiert, könnten sie nicht fliegen.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 21.10.2019 08:33

Hallo zusammen,
es kommt offenbar sehr darauf an, dass das Retrofit die kleinen gelben Brocken exakt im Fokus des Scheinwerfers hat. Bis auf die von mir verwendete Ausnahme gelingt das keinem Produkt, die Diskussion, welche Konsequenzen daraus folgen, können wir uns sparen.
Beim großen Glubschauge meiner Gläserverkleidung tut es wunderbar, beim "moderneren" Rechteckscheinwerfer der Yamaha nur bedingt, da bin ich noch am Frickeln.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 21.10.2019 14:42

Moin!

Den Rechteck-Spiegel muss man stark verstellen, so dass eine entsprechende Ausleuchtung stattfindet.
Die Lichtausbeute einer modernen und geeigneten LED ist enorm. Aber das sind dann nicht die vierfuffzich-Exemplare
aus der Bucht. Mein Set (immer 2 enthalten) hat 45 Euro gekostet und ich bin damit mehr als zufrieden. Fahre damit
ja schon entliche Kilometer.

Bei Bedarf hätte ich noch eine zum Selbstkostenpreis abzugeben - halten ewig.

Grüße,
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Mario75/5 » 23.10.2019 00:01

Hallo, ich habe dieses Jahr in meiner 75/5 in den original H4 Schweinwerfer ein Nighteye H4 LED Leuchtmittel mit Hi/Lo Ablendfunktion eingebaut. War damit auch beim Forumstreffen. Habe auf einwandfreien Sitz geachtet und den Scheinwerfer auf die Abblendgrenze überprüft und eingestellt. Alles super, niemand wird geblendet. Habe Freunde die mir entgegenkamen gefragt, war nicht anders als vorher mit meinen Halogen Nigthbrakern. Der Grund bei mir war die schwache Lichtmaschine meiner BMW. Wenn ich kurze Etappen gefahren bin mit öfteren anhalten (Bremslicht, Blinker etc.) ist die Ladung meines Startbleigel Akkus stark in die Knie gegangen. Somit musste ich oft an das Ladegerät. Nach dem Einbau der LED (gemessene Leistungsaufnahme bei 14V 15Watt) war der Starterakku immer voll geladen. Ich bin seid dem sehr zufrieden. Mit der H4 Lampe wurde mein Akku nur bei mindesdens 2500 U/min geladen mit der LED ab etwas oberhalb des Standgases. LED Lampe kostet das Paar 15€ plus Versand aus China. Das einzige was mich etwas stört ist die Leuchtfarbe, da sie zu so einem Klassiker nicht passt. Für mich ist die Lösung super, bis ich irgendwann ein LED Leuchtmittel finde mit etwas wärmerer LIchtfarbe. Viele Grüße Mario

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Rote Rita » 23.10.2019 22:20

Eine Frage zu den LEDs: Ist es möglich, Abblendlicht und Fernlicht gleichzeitig einzuschalten? Ich habe das an meiner Rita, aber mit normalen Halos. Da wird es recht heiß im Scheinwerfer. :twisted:

Gruß Rainer
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