LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Alles rund um die Technik an den Modellen R45 und R65
Mario75/5
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Mario75/5 » 23.10.2019 23:55

Grüß dich Rainer, ja das ist natürlich möglich, da es ja nicht an der LED Lampe liegt, sondern an an der Ansteuerung. Einer der drei Pole ist die Masse der andere Anschluss lässt das Abblendlicht leuchten und der dritte das Fernlicht. Ich weis jedoch nicht, ob die passiven Kühlrippen so ausgelegt sind, dass das gleichzeitige benutzen des Abblend- und Fernlichts nicht zur Überhitzung der Lampe führt. Bei mir werden bei Dauernutzung eines der beiden LED Segmente die Kühlrippen nur handwarm, also kein Problem. Kurzzeitiges Benutzen beider LED Segmente verändern die Betriebstemperatur nicht merklich, länger habe ich das nie gebraucht, da das Abblendlicht in der Dunkelheit mir ausreichend die Straße beleuchtet hat (gefühlt einen Tick besser als meine Halogen NIghtbraker vorher, jedoch mit wesentlich weniger Stromverbrauch (vielleicht erschien mir das auch nur subjektiv besser durch die reinweise Leuchtfarbe).
Viele Grüße Mario

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 24.10.2019 05:22

Kann man genauso schalten, ist ja Plug & Play

Allerdings hat es bei meinem System einen kleinen Ventilator damit das im Normalbetrieb nicht schon zu heiß wird.
Ob die Dinger das mit dem Dualbetrieb abkönnen?

Ich finde aber, dass Grade bei der BMW mit Rundscheinwerfer das Licht so schon viel heller wäre mit LED.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 25.10.2019 15:18

Moin!

Yepp, meine haben auch einen Ventilator eingebaut.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Brummbär » 01.11.2019 19:12

Maenner, danke fuer die Erfahrungsberichte. Nun bin ich ganz hin und her zerissen. Einerseits sehe ich das so wie einige hier auch, die meisten modernen Autos sind offenbar von der Firma Blendax mit Beleuchtung ausgestattet worden, dann das nervige Tagfahrlicht , das ja laut einschlaegigen Verlautbarungen tatsaechlich so hell ausgelegt wird, dass es blendet. Und die vielen schielenden Autos mit konventioneller Beleuchtung, vor allem die Zwergautos ohne automatische Leuchtweitenregulierung, wenn da ein fehlernaehrtes Dicktier m/w/vegetarisch hinten drin sitzt und noch zwei Kisten Zuckerbrause im sogenannten Kofferraum stehen, dann denkt man, die sind auf Fernlicht. Da wuerde ich gern mal gegenbeamen, Scottie, Energie bitte.

Auf der anderen Seite denke ich an meinen inzwischen erledigten Job als Versicherungingenieur, wenn wirklich etwas passiert, kommen meine jungen Sachverständigen- Kollegen und nehmen alles akribisch auseinander. Wenn sie Glueck haben, finden sie einen Grund, den Schaden nicht zu regulieren.

Ich hab einfach wenig Neigung, mit betriebener Erloeschungserlaubnis rumzufahren.Der Prokurist unserer Feuer-Abteilung hat immer gesagt, man kann gar nicht so dumm denken, wie das manchmal kommen kann. Aber son Leuchtfix mal auszuprobieren juckt mich schon etwas. Vor allem wegen der so bescheidenen E-Bilanz unserer kleinen Madamchen.

Groetjes
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von vaca » 03.11.2019 18:51

Ein kleines bisschen offtopic :
Hatte letztens einen gepimpten VWbus mit LED Kanonen nachgerüstet hinter mir, direkt hinter mir, fast auf dem Gepäckträger von vaca, in der stockfinsteren Autobahnabfahrt. Am liebsten hätte ich dem Typen an der nächsten Ampel die Scheinwerfer zertreten. Das Licht in den Spiegeln war so grell, dass ich blind durch die Kurve fahren musste. Hatte mir noch sein Kennzeichen merken wollen, aber mein Kurzeitgedächtnis war auf seiner Seite.

Die Dinger sind saugefährlich und gehören nicht auf die Strasse, genauso wie die Karren mit Abblendlicht und Tagfahrlicht gemeinsam im Scheinwerfer brennend. Für Brillenträger und meine Brille ist schon Highend, sind die neuen Lampen unerträglich. Wer lässt so etwas zu?

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 03.11.2019 19:21

Ohne LED-Lichter hätte er dich nicht gesehen und du hättest diesen Beitrag nicht verfassen können. :-D
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 03.11.2019 20:55

Wer lässt so etwas zu?
Aus genau dem Grund: Niemand.
Es gibt keine Retrofit - Leuchtmittel, die ein Prüfzeichen haben (soweit mir bekannt ist). Daher muss man genau hinsehen, was bei so einem Experiment rumkommt. Bei meinen zwei Motorrädern ist das Ergebnis sehr unterschiedlich. Bei der Q haben weder ich noch die Entgegenkommer was zu meckern, bei der Yamaha bin ich etwas unzufrieden, der Hell-Dunkelkontrast ist so hoch und die Einstellung so tricky, dass man schon ziemlich lange frickeln muss, bis es passt.
Die von mir verwendeten ChinaböllerLED sind wohl die Einzigen, bei denen die LED genau an den Stellen sitzen, wo bei H4 der Glühwendel ist. Das (soll) ermöglichen, dass die Scheinwerfergeometrie auch nach der Nachrüstung passt und die Lampe keinem anderen die Netzhaut rausröstet.

Zum Thema Blendung: Mit zunehmendem Alter und dank Brille, ist das mit dem Geblendetwerden zunehmend mehr problematisch. Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob es sich um LED, Xenon oder schlicht beschissen eingestellte Teelicht-Scheinwerfer handelt. Isso. Punkt. Bei Nasser Straße oder Wasser / Dreck Schmiere auf dem Visier, bei beschlagenem Visier oder angelaufener Brille noch schlimmer. Ist wie Blindflug.
Wächst auch kein Kraut dagegen (sagt mein Augendoc).

Das einzige Gegenmittel ist: konsequent auf den der Lichtquelle abgewandten Straßenrand schauen, nicht erschrecken lassen und von vornherein mäßige Geschwindigkeit.
Gefühlt fährt man ins schwarze Loch, umso mehr, als man vllt. der natürlichen Neigung, ins Licht zu schauen nachgegeben hat.

Ich vermeide aus diesem Grund unbekanntes Terrain bei Dunkelheit mit dem Krad zu befahren. Bekannte Streckenverläufe sind weniger schwierig, aber oft macht das Ganze keinen richtigen Spaß.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von FrankR80GS » 12.09.2020 13:58

Heute ist ein Päckchen bei mir angekommen
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sogar ein Paar Stoffhandschuhe war dabei.

Dank der zerlegbaren LED Einheit und dem Kabelstecker passt der Umbausatz ohne Änderungen in die GS Lampe. Sogar die Wasserschutzkappe kann unverändert weiterverwendet werden. Ich war einigermaßen begeistert, was man für 23€ (inklusive DHL Versand) bekommt. Wenn es heute dunkel wird, kommt der Lichtest auf nächtlichen Landstraßen. Die Einstellung an der Garagenwand stimmte mit der H4-Birne gut überein.

/Frank

Nachtrag:

Stromaufnahme Ablend-/Fernlicht jeweils ca. 1,7 A, also gut 20 W, was etwas unter den Herstellerangaben (25 W) liegt.
Das Abblendlicht ist gut. Saubere Hell/Dunkelgrenze, gute Lichtverteilung. Kein entgegenkommendes Fahrzeug hat Blendung reklamiert. :-D. Auch nicht - und das ist nicht so gut - wenn ich mit Fernlicht gefahren bin. Das bestätigt meine Empfindung, dass das Fernlicht nicht so toll ist. Es leuchtet weiter als das Abblendlicht, ist aber "fleckig" und könnte "satter" sein. Aber vielleicht bin ich da auch vom Auto verwöhnt.

Insgesamt bin ich zufrieden, wenn auch nicht überwältigt. Interessant wäre jetzt, ob eine Philips Ultidingsda LED mehr leistet.

/Frank
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 13.09.2020 11:33

:-D Die Prüfzeichen kannst dir schenken, die werden aufgedruckt - da wurde niemals etwas getestet oder beantragt.

Das derzeit hellste Licht hat Rainer - wenn er es denn angebaut hat. :-D

Weil ich Anfang April mit meinem LED-Umbau einmal angehalten worden bin :oops: , gnädigerweise nur 30 Euro bezahlen durfte - weil H4-Regulär gleich dabei* -, habe ich in den jetzigen Moppeds eine Relais-Schaltung eingebaut. Strom gleich über Bakterie. Sind laut Rechnung etwas mehr als 40 Prozent Mehrstrom die ankommen und man sieht es deutlich. Bin daher vorerst vom LED-Licht wieder weg.


Aber auch nur, weil es bereits die ersten abgenommenen Nachrüster gibt ... reguläre E-Zulassung, STVO-Konform, TÜV zugelassen.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von FrankR80GS » 13.09.2020 12:48

MMö hat geschrieben:
13.09.2020 11:33
:-D Die Prüfzeichen kannst dir schenken, die werden aufgedruckt - ....

Weil ich Anfang April mit meinem LED-Umbau einmal angehalten worden bin :oops: , gnädigerweise nur 30 Euro bezahlen durfte - weil H4-Regulär gleich dabei* -
Als gutgläubiger Verbraucher kann ich nur prüfen, was auf der Packung steht. Deshalb hoffe ich ebenfalls auf Gnade, falls ich angehalten werde. Wolltest Du zu dem "dabei*" noch etwas schreiben? Etwa, vor Augen der Ordnungmacht umgebaut?

Im Frühjahr hatte ich den Kabelbaum auf Vordermann gebracht. Spannungsabfall bis zu Lampenfassung war 0,13 Volt - das ist schon ganz gut. H4 mit mehr Lichtausbeute hatte ich früher mal drin, ging aber zu häufig kaputt.

Im Oktober fahre ich zur Licht-Test Aktion und hole mir einen aktuellen Aufkleber. Fürs gut Gewissen.

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von Redskin » 13.09.2020 14:54

Hallo zusammen,

bin erstaunt, watt alle gibt.

Wie ich schon schrub, ist das Ergebnis der Retrofitaktion imho sehr von der Art des Scheinwerfers abhängig: das große Runde Glubschauge in der Gläserverkleidung harmoniert mit LED bestens (übrigens auch beim Fernlicht). Ist halt klassische Fresnell-Linse mit großem Lichtaustritt und ebensolchem Reflektor. Bei der Yamaha habe ich wieder zurückgebaut.

Bei der dicken Berta, mit dem 3 Scheinwerfer all in one Gehäuse, ist das Licht nicht die Sahne, dank H7 und H1 ist aber mit LED da nicht so wirklich viel zu putzen.
Man fahre daher bei Tage oder dengle sich zusätliche Lampen an das Krad, mit denen man dann das Stadion ausleuchten kann, solgange die Stromversorgung mitspielt. Ein Fernscheinwerfer und ein Nebler zusätzlich sind erlaubt, soviel ich weiß.

Große, runde Scheinwerfer versauen aber die Aerodynamik genauso wie extrabreite Koffer. (Letztere braucht man aber, wenn man mal seinen Helm wegsperren will.). Also Tagmarsch und im Dustern halt ganz vorsichtig und langsamer (wird man auch nix so oft geblitzdingst).

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von BassBoxer » 13.09.2020 20:45

Oder dann doch ganz klassisch so:

3163

Ist rechts und links verbaut. Der Hauptscheinwerfer geht aus, wenn das Fernlicht angeht. Es sei denn, man legt einen Schalter um, dann hat man drei Fernlichter. :) 8)

Schöne Grüße
Michael

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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von FrankR80GS » 13.09.2020 21:52

BassBoxer hat geschrieben:
13.09.2020 20:45
Oder dann doch ganz klassisch so:

3163

Ist rechts und links verbaut. Der Hauptscheinwerfer geht aus, wenn das Fernlicht angeht. Es sei denn, man legt einen Schalter um, dann hat man drei Fernlichter. :) 8)
Für den Dauerbetrieb ist die Lichtmaschine der 2V-Boxer grenzwertig schwach. Scheint ein Relikt der frühen 80er zu sein, als fast jeder Opel der Landbevölkerung mit vier "Rallye-Scheinwerfern" unterwegs war. ;-)
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von MMö » 13.09.2020 22:43

Auf meiner ersten R65 hatte ich diese drei Scheinwerfer auch drauf. Hatte man die angeschaltet glimmte sofort Batterie auf. Heizgriffe noch an und die Batterie hat sich entladen.

LED macht bei den alten Kühen schon Sinn. Aber hinten das Bremslicht, Rücklicht - da würde ich auch ansetzen. Ich hatte da auch einen LED-Einsatz. Dann spart es richtig.
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Re: LED als H4 Ersatz Leuchtmittel - Erfahrungsbericht

Beitrag von BassBoxer » 14.09.2020 00:25

Mein Reliktlicht aus den 80er passt ja gut zu meinem Reliktmotorrad :lach: :)
Und zur Landbevölkerung zähle ich definitiv auch. Von daher passt das alles. Sind jeweils eine H3 in den Zusatzlampen, natürlich direkt an der Batterie und über jeweils ein Relais geschaltet. Da wird es dann wirklich hell in der Nacht. Die LKL geht dabei übrigens nicht an und meine Voltanzeige signalisiert auch Ladung. Es wird nur ein bisschen dunkler wenn man hupt. Aber das mache ich nicht im Dauerbetrieb. ;-)

Schöne Grüße
Michael

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