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Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 08.02.2019 23:21
von MMö
Wer kein Dreirad hat, greift in der kalten Jahreszeit zum Vierrad. Hier mal der Ärger-Thread über Sinn und Unsinn von vier Rädern ....

Muss mir nämlich wieder mal Luft verschaffen!

Mein Auto-Boxer hatte Anfang des Jahres Atemspenden in vierstelliger Höhe erhalten. Nein - nicht der Motor! Schlimmer: Servogespaste ohne Ende. Geräusche stören mich meistens nicht. Solange der Ölstand stimmt und es geradeaus fährt, mache ich einfach das Radio lauter. Gutes Auto macht eben Lärm. War schon immer so. Anfang des Jahres ging das nicht mehr - die Servopumpe sang lauter als die Koriphäen aus dem Radio. Und die Leute auf der Straße guckten nicht mehr zur Bewunderung, sondern suchten Schutz und Deckung.

Also mal zur Werkstatt: Servo-Pumpen-Gedöns kaputt. Kostet bei den Japanesen einen Haufen Geld, bei meinem Schrauber weniger. Also Pumpe im Internet bestellt und einbauen lassen. Ging zwei Wochen gut. Danach die gleiche Geräuschkulisse: Achslenkgetriebe marode - durch Servopumpe, die Alte hat Metallspäne in den Kreislauf gebracht ... Jessas, neue Pumpe auch kaputt. Also das gleiche Spiel von vorne. :evil: Zum Glück kommen die Taler hier aus der Wand und ich muss nicht mit dem örtlichen Talerverwalter des Sparvereins über die möglichen Nichtschwimmergrenzen meines Dispos diskutieren. Watt ärgerlich. Das Auto, meine ich.

Vorhin: Nach gefühlten zwei Wochen - in echt dann doch ein 3/4 Jahr her - Kiste mal waschen lassen und 8 Euro spendiert. Ich, glücklich über den Neuwagen der da aus der Waschbox kommt, eingestiegen und mit Schmackes die Ausfahrt runter. Stop - andere Dose kommt - und das Pony zum Bremsen genötigt, Gratis-Kaffee verschüttet und ein derbes KRACKS! gehört. Kurz gewundert, danach gefreut :-D Kiste endlich 5cm tiefer gelegt. Vorne. Sieht eigentlich gut aus, macht aber wieder Geräusche. In MadMax-Manier dann zurück nach Hause und auf der Einfahrt geguckt - werden wieder Taler fällig für diese bekloppten Federn. :evil:

Das Jahr fängt genauso bekloppt an wie es aufgehört hat. Junge, Junge ...

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 09:27
von FrankR80GS
Mit nem Honda .... :-D

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 09:43
von aldi62
Hallo Marco,
Auto-Boxer = Subaru?!

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 13:18
von Rote Rita
Hallo Marco,

mein Beileid! Bärbel ist es nicht besser gegangen. Nach dem Handy im Klo war unser Auto zuhause im Arsch! Kupplungsbetätigung hört sich harmlos an, hätte aber 1800 gekostet. Dann also tschüs Signum. Die letzten Wochen war ich dann einigermaßen beschäftigt mit der Suche nach einem bezahlbaren Neuen. Mit Blick auf die Folgekosten haben wir dann was aus dem VW-Konzern gesucht. Deshalb war ich auch nicht so oft im Forum.

Gruß Rainer

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 15:45
von FrankR80GS
Rote Rita hat geschrieben:
09.02.2019 13:18
.... Die letzten Wochen war ich dann einigermaßen beschäftigt mit der Suche nach einem bezahlbaren Neuen. Mit Blick auf die Folgekosten haben wir dann was aus dem VW-Konzern gesucht. ...
Ist das noch Ironie oder schon ein Anflug von Zynismus? :roll:

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 19:18
von Rote Rita
Frank fragt:
Ist das noch Ironie oder schon ein Anflug von Zynismus? :roll:
Ne gar nicht. Aber VW ist in Deutschland weit verbreitet und die Teile sind verhältnismäßig preiswert. BMW, Audi, Mercedes ist nicht unsere finanzielle Reichweite, auch den Golf finde ich zu teuer. Toyota, Hunday, Honda usw sind zuverlässig, aber wenn die in die Jahre kommen, könnten die Teile teuer werden. Den Franzosen traue ich auch nicht Recht, kann ich nicht begründen. Und Opel ist inzwischen auch dort gelandet! Da habe ich mich bei Seat und Skoda umgesehen, die preiswerteren VWs.

Gruß Rainer

PS ein Seat Leon ist es geworden - auch was für's Auge. Rot!
PSS: Gespann bin ich auch gefahren, um Bärbel von A nach B zu bringen. Brrr war das kalt. Dann hatte ich nen Platten - den muss ich erst mal flicken. :evil:

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 19:27
von FrankR80GS
Rote Rita hat geschrieben:
09.02.2019 19:18
Frank fragt:
Ist das noch Ironie oder schon ein Anflug von Zynismus? :roll:
Ne gar nicht. Aber VW ist in Deutschland weit verbreitet und die Teile sind verhältnismäßig preiswert. BMW, Audi, Mercedes ist nicht unsere finanzielle Reichweite, auch den Golf finde ich zu teuer. Toyota, Hunday, Honda usw sind zuverlässig, aber wenn die in die Jahre kommen, könnten die Teile teuer werden. Den Franzosen traue ich auch nicht Recht, kann ich nicht begründen. Und Opel ist inzwischen auch dort gelandet! Da habe ich mich bei Seat und Skoda umgesehen, die preiswerteren VWs.

Gruß Rainer

PS ein Seat Leon ist es geworden - auch was für's Auge. Rot!
Das teure ist der Wasserkopf der Werkstätten, ohne die man kaum noch auskommt. Die Mistkarren, unabhängig von der Marken, sind heute mit einem untereinander vernetztem Krempel ausgestattet, ohne den nix mehr geht. Verreckt dein Radio, kannst Du Streß beim TÜV kriegen, weil Du die Reifendruckkontrolle nicht mehr quittieren kannst. So einen Scheiß braucht kein Mensch. Radio reparieren? Nicht ohne Werkstatt. Radiopreis (inkl. Navi, das nix taugt) 2000€.

/Frank
(der im Moment auch Skoda fährt)

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 19:32
von Rote Rita
Da hab ich ja Glück! Meine freie Werkstatt kann das. Die haben einen KFZ-Elektriker, der schafft fast alles. Und wenn er sich die Messgeräte von anderen Werkstätten leiht.

Rainer

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 09.02.2019 20:29
von andi Q
Mein Beileid Marco
Auf Holz ich Klopfen tuh!
Der Peugot (Franzose) meiner Frau von den ich damals dachte: "Nichts ist schlimmer wie Französische Autos" Läuft nach 205.000Km wie ein Schweizer Uhrwerk.

Und, allen Unkenrufen zum trotze mein im November 2017 gekaufter Suzuki Jimny Fährt zuverlässiger wie der Golf davor. Und den Wohnwagen zieht er auch wenn er soll. 8)

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 10.02.2019 11:18
von MMö
andi Q hat geschrieben:
09.02.2019 20:29
Der Peugot (Franzose) meiner Frau von den ich damals dachte: "Nichts ist schlimmer wie Französische Autos" Läuft nach 205.000Km wie ein Schweizer Uhrwerk.
Unser verblichener Grand Scnenic lief auch wie ein Uhrwerk. Allerdings wie ein Quarz-Werk - wenn Batterie alle: Stillstand. Der hatte Platz ohne Ende, einen super Motor. Aber die Reparaturen an dem Ding waren nicht ohne. In drei Jahren hatten wir den Kaufpreis in Reparaturen bezahlt. Neu kann man die kaufen. Aber nach vier Jahren auch schnell wieder verkaufen. Zieht nicht die Bohne Anhänger. Beste Situation: Mit Säugling im Arm vor dem Teil gestanden, weil er die Türen nicht öffnen wollte - weder mit Fingerabdruck noch manuell.
andi Q hat geschrieben:
09.02.2019 20:29
Und, allen Unkenrufen zum trotze mein im November 2017 gekaufter Suzuki Jimny Fährt zuverlässiger wie der Golf davor. Und den Wohnwagen zieht er auch wenn er soll. 8)
Ich hatte vor Jahren mal den kleinen Suzuki. Unverwüstlich. Aber das Genick hat ihm irgendwann ein Anhänger gebrochen. Als Zugmaschine mit großen Anhängern taugt der nicht viel: Radstand viel zu kurz, kaum Anhängelast und abenteuerliches Fahrverhalten - so oft ist mir nie ein Anhänger ausgebrochen. Als letztes dann mein Holztransport. Da gab es nur einen Ruck. Anhänger quer bei 80 Sachen und dann hat der mich geschoben bis endlich der Graben gekommen ist. Anhänger abgeflogen, Achse gleich mit ausgerissen. War ein teurer Spaß damals. Und teuerstes Feuerholz aller Zeiten. Der Raummeter hatte mich mit dem Unfall um die 4000 Euro gekostet. Versicherung schon abgezogen. Der geschlossene Grand Vitara (=Japan, offen=Spanien) ist da tauglicher als Zugfahrzeug.

Hmm, ich überlege gerade über einen Neukauf. Muss wenigstens 2 Tonnen ziehen können. Die einzigen Autos, die das vernünftig machen - SUV ausgeschlossen - sind E-Klassen, 5er und eben Subaru. VW hat keine echte Automatik, die DSG-Getriebe im Ölbad laufen da sofort heiß und sind dann Schrott, wenn viel gezogen wird. Hier: Pferde. Wenn sich ein Zosse mal hinten bewegt oder anfängt unruhig zu werden, ruckt das Auto. Die DSG-Getriebe schalten dann munter hin und her - und bei hoher Geschwindigkeit nicht gut für Getriebe, Mensch und Tier. Eine echte Automatik wechselt da ja keine großen Gänge und verhindert Gangspringer. Und ohne Automatik möchte ich nicht mehr ziehen.

Ach, und eigentlich bin ich mit dem Subi echt zufrieden. Aber der frisst mich derzeit auf. Da hat Reiner Recht: Wenn Japaner alt, dann wird es teuer. Ist bei den neuen VW-Derivaten aber nicht viel anders. Mein Bruder fährt einen Golf IV - Kupplung getauscht, 1200 Euro weg. Kostete beim Golf II maximal 500 Mark damals.

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 10.02.2019 13:52
von Redskin
Hallo Foristi,

ehrlich gesagt, verstehe ich Eure Klagen über die Kfz-Kosten nicht.

Ich habe mich schon vor längerer Zeit mit der kaufmännischen Betrachtung eigener Kfz - egal ob ein- oder mehrspurige - beschäftigt.
Man kann die Sach und sich selber wenden und drehen, wie man will, es ist und bleibt teuer, sauteuer oder arschteuer.

Kauft man Neu oder Neugebraucht ist der Wertverlust ganz erheblich (egal ob mit Eigenkapital oder Fremdgeld bezahlt), kauft man gebraucht, schützt auch die beste Gebrauchtwagengarantie nicht vor böser Überraschung weil immer gerade das in den Orkus geht, was davon nicht abgedeckt ist (zuletzt "Junge Sterne", Betrug in meinen Augen).
Und die Langlebigkeit ist zumindest gefühlt dem geplanten Verschleiß gewichen, will sagen, auch Premiumprodukte, die gebraucht durchaus auch noch teuer bis arschteuer sein können, halten keine 200.000 km ohne große Ausfälle (und was die kosten, au weh, siehe weiter unten).

Früher waren die Bodenbleche in Verbindung mit Winterwetter der limitierende Faktor für die Lebensdauer, das hat man geändert, weil das Geschrei gar so groß war. Heute rauchen dafür ganze Komponenten ab, die man mechanisch vllt. selber wechseln könnte, deren nachfolgende Integration in die div. Datenbusse aber die Fachwerkstatt erforderlich macht, in die man aber nicht fahren kann, wenn z. B. das Getriebe nicht zuvor computertechnisch mit der Karre verheiratet worden ist. Und der Hersteller repariert auch nicht, sondern verkauft komplette Komponenten. (7 G Automatik von Daimler: ab 4.500,-€ im Austausch , gebraucht am freien Markt so ab 1200,-, jeweils zzgl. Werkstattkosten).

Über die Zeit hat sich bei mir ein relativ stabiler Wert von 50 - 55 €Ct / je km ergeben. Drunter komme ich nicht, weil es mir entweder nicht gelungen ist, den richtigen Absprungpunkt zu finden (bevor was Teures kaputt geht, das man dann vor einem Verkauf auf jeden Fall richten muss), oder aber der Wertverlust einen Strich durch die Rechnung macht, oder beides (zuletzt beim Daimler!).

Da ist dann alles drin, Amortisation, laufende und fixe Kosten, soweit abschätzbar; in der Nachkalkulation auch die Reparaturen, die nicht auf dem Plan standen.

Jetzt habe ich den zweiten Batteriekarren von Nissan (das Bessere ist des Guten Feind), ich weiß, was mich der im Monat kostet, weil das Auto gewerblich geleast ist (geht über eine Fördermitgliedschaft beim Maschinenring), d. h. auch über die potentielle Trennung der Beziehung herrscht jetzt zumindest Planungssicherheit, sowohl hinsichtlich Zeitpunkt, als auch Kosten.

Ohne Fahrstrom (den bekomme ich noch weitgehend umsonst) kostet dieses (nagelneue) Auto, welches allen Schickimicki hat und vor allem eine 40kWh - Batterie, nicht viel mehr, als mich meine Mercedes gekostet haben, welche nur unwesentlich teurer waren, als der Audi 80 zuvor (der war selten unter 9l Super zu kriegen). Zwar unkalkuliert aber gefühlsmäßig am Besten hat dessen Vorgänger, ein Mitsubishi Colt, abgeschnitten, der mich immerhin 16 Jahre begleitet hat, bevor die Korrosion an der Karosserie und an den Bremsträgern der Hinterachse unsere Beziehung beendete.

Zwischen den Mercedes (C-Klasse Kombi und GLK, beide gebraucht mit über 100.000 km gekauft) hatte ich als Dienstwagen mal für 1,5 Jahre einen VW Golf Kombi (Diesel, 145 PS, DSG) der meinen 1,2 Tonner Wohni so lala gezogen hat, dem Ganggespringe bin ich mit manueller Gangwahl begegnet. Da hatte aber das ganze Auto mit der Last zu kämpfen, nicht nur das DSG.
Aber ja, es stimmt, schwere Wohnwagen oder Pferdehänger zieht man besser mit einem Wandlergetriebe (von Mercedes), das kann das wesentlich besser.

Fazit: ein eigenes Vehikel (Fahrzeug stimmt ja nicht, meistens stehen diese Teile irgendwo herum) frisst einen nicht unwesentlichen Teil der Einkünfte auf. Selbst der Kleinwagen meiner Frau ist nicht um so viel billiger, was er kleiner und unbeqemer ist (, weil er Superbenzin trinkt und die Werkstatt auch mal was reparieren muss, was dann das Budget übern Haufen schmeißt).

Daher würde ich es begrüßen, wenn es endlich auch auf dem Land praktikable Sharing- Lösungen gäbe, da hätte ich dann auch für meine Mopeten mehr Platz, weil eine Garage mehr.

Viele Grüße
Dirk

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 10.02.2019 16:08
von R65_dieter
hallo

oje autos.

fahre im jahr ca. 40 -50 tkm. da geht korrosionsmässig noch nicht viel weil nach 6 jahren nutzung kann ich so ein fahrzeug quasi wegschmeissen.

bis 250 tkm funktionieren se alle irgendwie aber dann schnell weg damit



gruss

d.

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 10.02.2019 17:02
von Scotchman
Ein toller Thread für ein Wort zum Sonntag.

Derzeit hadere ich auch damit. Ich fahre seit 1,5 Jahren und 40 tkm einen gebrauchten E 220 cdi. Ein wirtschaftlicheres Fahrzeug habe ich bisher nicht besessen. Im Schnitt 7,5 Liter Verbrauch (trotz meiner Fahrweise), abgesehen von Verschleißreparaturen habe ich noch keinerlei Probleme gehabt.

Die Dieselprämien für Neufahrzeuge lassen mich ins Grübeln kommen. Beim Kauf manches Fahrzeuges werden einem phantastische Prämien versprochen (beim Skoda Superb sollen es 8.000,-- sein..). Nur hat die Kiste dank des Dieselwahns natürlich auch überproportional an Wert verloren.

Wahrscheinlich darf der Daimler mich jetzt noch weitere zwei bis drei Jahre begleiten und dann mit rund 300.000 auf der Uhr seinen Lebensabend in südlichen Exportgefilden verbringen. Mehr Wert kann er kaum verlieren und der Kauf eines Neuwagens bringt zwar ein reduziertes Reparaturkostenrisiko, dafür aber eine sichere Geldvernichtung beim Wiederverkauf mit sich.

Gruß

Ulli

PS: Es wird Zeit, dass das Wetter wieder zum Motorradfahren einlädt.- Dann sitze ich auch nicht mehr vor mobile.de und co...

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 10.02.2019 21:23
von FrankR80GS
MMö hat geschrieben:
10.02.2019 11:18
...
Hmm, ich überlege gerade über einen Neukauf. Muss wenigstens 2 Tonnen ziehen können. Die einzigen Autos, die das vernünftig machen - SUV ausgeschlossen - sind E-Klassen, 5er und eben Subaru. VW hat keine echte Automatik, die DSG-Getriebe im Ölbad laufen da sofort heiß und sind dann Schrott, wenn viel gezogen wird. Hier: Pferde. ....
Wer bisher noch an der Evolution gezweifelt hat ... Früher mussten die Pferde den Wagen ziehen. :wink:

Geheimtipp bei den Zugfahrzeugen ist der Passat 4motion. Mein Vater hatte bis letztes Jahr einen 3BG 1.9tdi 4motion, der schon 2t (bis 8% Steigung) ziehen durfte. Hat der auch gemacht. Die mit größerem Motor dürfen noch mehr und gibbet auch mit Wandlerautomat. Sehr robustes Auto. Aktuelle Liste hat der ADAC.

Re: Offizieller Dosen-Thread

Verfasst: 11.02.2019 15:06
von MMö
Ach ja, der seelige 3BG. Den hat dein Vater dann ja lange gefahren. Meiner ist mit 379 Tkm 2007 quadratisch geworden - Schrottpresse.
Geheimtipp ist das aber eher weniger :-). Die Dinger kosten mittlerweile so viel wie eine E-Klasse. Und haben dann immer noch nicht die Highline-Austattung. Aber ähnlich wie die die E-Klasse kann man dann nebenberuflich noch Leichenfahrten anbieten. Die sind echt riesig.