Getriebefließfett

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R65_dieter
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Re: Getriebefließfett

Beitrag von R65_dieter » 04.04.2019 22:21

Hallo

Aber jetzt! ich hab da nicht bei irgendeinem hinterhof getriebebastler nachgefragt wegen der zahnrad und lagerschmiererei.

wir grübelten da auch einige biere lang im keller, eben auch wegen dem /6 glattgetriebeproblem (das waren die ersten 5 gang getriebeserien von 1973) das noch kein ölleitblech inne hatte um das hauptlager der getriebeeingangswelle zuverlässig mit öl zu versorgen.

Diese fachleute reden kein "dummes zeug" sondern produzieren einige zehntausende getriebe pro jahr für die unterschiedlichsten fahrzeuganwendungen.

Und den widerspruch und eben genau dieses Problems der kaltanlaufschmierung und konstanten schmierstoffversorgung versuchtst ja gerade selbst zu umschreiben....

"Dass ein Lager aufgrund kalter Außentemperaturen trocken laufen könnte, ist falsch, weil sämtliche Teile binnen Minuten auf Temperatur kommen und die Notlaufzeiten eines fettgeschmierten Lagers sehr lang sind."

was heisst denn "sehr lang"und unter welchen lastbedingungen hat das noch tragweite?

Fettfüllungen als schmierstoff macht man vorwiegend in Produkte bei denen kein oder in seltenen fällen ein schmierstoffwechsel vorgesehen ist.

und da sind wir genau da wo das problem am falschen schmierstoff liegt. die herstellervorgaben für die zu verwendendnen schmierstoffe sind nicht ohne grund in den bedienanleitungen für die kunden gelistet.

das verflixte an fetten ist, dass der abrieb eben auch in der pampe kleben bleibt, siehe bohrmaschinengetriebe einer verschlissenen (bosch...) schlagbohrmaschine. mit der verwendung von ölen bleiben die abriebreste an der magnetablasschraube kleben und der schmierstoff sauber.

gruss

d.

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von Redskin » 04.04.2019 23:29

Ein Schmiermittel hat folgende Hauptaufgaben:

Verschleißschutz
Korrosionsschutz
Abtransport von Fremdstoffen wie Abrieb, Staub, etc. XXXXX
dadurch Reinigung
Dispergieren von Fremsdtoffen XXXXX
Kühlung XXXXX
Eins fehlt noch:

Geräuschminderung:
Wenn es fehlt, gibt es unschöne Geräusche, an denen man dann - zu spät - feststellen kann, das es fehlt. :-D :-D :-D :-D :-D

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von aldi62 » 05.04.2019 06:26

Redskin hat geschrieben:
04.04.2019 23:29
Ein Schmiermittel hat folgende Hauptaufgaben:

Verschleißschutz
Korrosionsschutz
Abtransport von Fremdstoffen wie Abrieb, Staub, etc. XXXXX
dadurch Reinigung
Dispergieren von Fremsdtoffen XXXXX
Kühlung XXXXX
Eins fehlt noch:

Geräuschminderung:
Wenn es fehlt, gibt es unschöne Geräusche, an denen man dann - zu spät - feststellen kann, das es fehlt. :-D :-D :-D :-D :-D

Greetz
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Dirk, das Getriebe macht keine Geräusche, ist ja alles weggerieben :-D , also was soll da dann Geräusche machen :gruebel: :nixweiss: . Die riesengroßen Lagertolleranzen sind ja mit metallisch glänzendem Fließfett gefüllt :gaehn_ab: :wink_ab: .
Gruß aus Leipzig
Jörg

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von R65_dieter » 05.04.2019 07:13

hallo

vielleicht ist die nächste idee die vorderradgabel mit ip400 ausgiessen

damit die gabel härter wird.

ich habe noch 20kg von dem zeug vom wände verspachteln im keller rumliegen

gruss

dieter

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von 1%er » 05.04.2019 09:50

Wilhelm hat geschrieben:
04.04.2019 19:08
du isolierst einfach nur deine entstehende Hitze an der Verzahnung. Ergo ist deine reale Temperatur an den Stellen, wo es wirklich drauf ankommt sogar höher.
Quark. Schmierfette haben hervorragende Wärmeleitfähigkeiten, 20, 30 mal höher als Luft. Google mal "Wärmeleitfähigkeit Schmierfette" und sieh dir die Spezifikationen diverser Hersteller an.

Dass der Effekt des kühleren Endantriebs auch mit dickeren Getriebeölen funktioniert, das kannst Du in mehreren Threads nachlesen. Wie passt das zu deiner Theorie? Gar nicht. Passt aber dazu, dass dickerer Schmierstoff die Reibung mindert, weil der Schmierfilm schlicht dicker ist und die zu schmierenden Komponenten besser voneinander getrennt werden.

"Isolierend" wirkt übrigens das Fettgewebe von Lebewesen (aus komplexen Gründen), nicht aber Schmierfette. :roll:
Abtransport von Fremdstoffen wie Abrieb, Staub, etc. dadurch Reinigung
Nochmal: Der Abrieb ist bei Fettschmierung deutlich geringer als bei Öl, deshalb ist das Fett in fettgeschmierten Lagern nach 50.000 Kilometern auch noch relativ hell/ sauber und das Öl in ölgeschmierten Lagern schon nach wenigen tausend Kilometern rabenschwarz und voller Metallschlamm.
Das Fett "schmiert" bei einigen Disziplinen ziemlich ab...
Quark. Fette werden im Industriebereich und bei Bau- und Schwerlastfahrzeugen insbesondere bei extremsten Bedingungen bei gewaltigen Kraftübertragungen eingesetzt. Fette schmieren nur bei einer relevanten Disziplin ab und auch nur deshalb spielen sie in der Getriebeschmierung von modernen Kraftfahrzeugen keine Rolle mehr: Bei Drehzahlen von über 4.000 rpm laufen bei Dauerbetrieb nach rund 45 Minuten die Lager trocken. In der Verminderung von Verschleiß und Reibung sind Fette Ölen deutlich überlegen, das ist gesichertes Wissen und Lehrmeinung, davon abgesehen auch schlicht logisch, wenn man verstanden hat, wie eine Schmierung funktioniert.
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Re: Getriebefließfett

Beitrag von 1%er » 05.04.2019 10:22

R65_dieter hat geschrieben:
04.04.2019 22:21
Diese fachleute reden kein "dummes zeug" sondern produzieren einige zehntausende getriebe pro jahr für die unterschiedlichsten fahrzeuganwendungen.
Aber offensichtlich keine fettgeschmierten Getriebe z.B. von Schwerlast- und Baufahrzeugen, die auch heute noch fast alle mit Fließfetten laufen.

Da die nichts bauen, was mit Fließfetten läuft, woher wollen die das also beurteilen können? Der Verweis auf indische Motorradgetriebe sagt doch alles... das ist nicht sein Bereich. Woher auch? Im KFZ-Bereich sind Fließfette seit 50 Jahren drehzahlbedingt praktisch kein Thema mehr.
Und den widerspruch und eben genau dieses Problems der kaltanlaufschmierung und konstanten schmierstoffversorgung versuchtst ja gerade selbst zu umschreiben....

"Dass ein Lager aufgrund kalter Außentemperaturen trocken laufen könnte, ist falsch, weil sämtliche Teile binnen Minuten auf Temperatur kommen und die Notlaufzeiten eines fettgeschmierten Lagers sehr lang sind."

was heisst denn "sehr lang"und unter welchen lastbedingungen hat das noch tragweite?
Stunden unter den für uns im Motorrad üblichen Lastbedingungen, damit irrelevant. Wäre es anders, würden jedem Ganzjahresfahrer direkt die Radlager verrecken.

Millionenteure Baufahrzeuge bleiben bei Minustemperaturen auch im Einsatz und die laufen mit Fließfett im Getriebe und fettgeschmierten Radlagern, in denen Kräfte auftreten, die jedes Motorrad zu Brei zermahlen würden.

Dass Fette bei Kälte nicht funktionieren, kann man also getrost vergessen. Der angebliche, dysfunktionale "Fettklumpen" im Getriebe, ist eher der bierseligen Feierabendlaune deines Kumpels entsprungen.
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Re: Getriebefließfett

Beitrag von aldi62 » 05.04.2019 10:52

Hört hier mal auf zu diskutieren, ALLE, und bildet Euch Eure Meinungen im STILLEN !!!
Langzeittest wie von Marco geschrieben, also Meldungen nach der Laufzeit !!
Und jetzt fahrt Q :ja: , bevor das hier noch weiter in Chipsorgien ausartet und die Q-e gewichtsmäßig überlastet werden :-D .
Gruß aus Leipzig
Jörg

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von 1%er » 05.04.2019 11:10

aldi62 hat geschrieben:
05.04.2019 10:52
bevor das hier noch weiter in Chipsorgien ausartet und die Q-e gewichtsmäßig überlastet werden :-D .
Auch ein Fett-Thema. Spätestens wenn die Ölwanne bei Bodenwellen schleift, sollte man das Fett reduzieren... :P
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Re: Getriebefließfett

Beitrag von Werner Paul » 05.04.2019 11:51

Hallo!

Das Forum sollte das substantiierte Vorbringen von Sachverhalten
und die dadurch entstehenden Diskussionen nicht untersagen.

Allein das vorhandensein einer Diskussion -die in ihrem Wesen auch
aus unterschiedlichen Meinungen egal ob objektiv oder subjektiv besteht-
verpflichtet niemanden zu einer Teilnahme an ihr.

Ob sich Einschränkungen, wegen nicht in ausreichender Menge zur
Verfügung stehenden Speicherplatz ergeben kann ich nicht beurteilen.

Werner

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von Wilhelm » 05.04.2019 12:43

ich muss mich berichtigen. Getriebeöl und Schmierfett haben beide eine Wärmeleitzahl von ca. 0,15 W/mK
Da aber Wärmeübertragung durch Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung ermöglicht werden kann, ist Öl trotzdem besser als Fett.
Klar: Strahlung können wir vergessen.

Aber ein Öl rührt sich wesentlich besser im Getriebe um, als Fett. Also deutlich bessere Konvektion (was im Übrigen auch den Großteil der Wärmeübertragung ausmacht bei der lausigen Wärmeleitfähigkeit)

Von daher bleibt meine Aussage: Fett nix gut


Plus alle anderen angesprochenen Nachteile... Und wer irgendwelche Schwermaschinen mit einer kleinen Q vergleicht, ist selber schuld :!:

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von aldi62 » 05.04.2019 14:47

Hallo,
ich will hier nichts untersagen :nein: , nur weil div. fast Angriffe oder Beleidigungen aufgetaucht sind, eine Eskalation vermeiden :ja: .
Deshalb der Aufruf zur Ruhe und im stillen erst mal in sich zu gehen, bevor die Finger etwas schreiben was der Kopf samt Inhalt evtl. noch nicht erfasst hat :-D :cool: .
Sonst hätte ich hier ja einfach zu machen können, was mir aber fern liegt.
Gruß aus Leipzig
Jörg

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von Kalle » 05.04.2019 16:50

Bei Peugeot 404 wurde im Achsantrieb teilweise sogar Pflanzenöl vorgeschrieben......
Die Dinger kann man in Afrika noch öfter sehen.
Gruß Kalle

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von Peter1958 » 05.04.2019 18:29

Wer sich für die Schmierung von Wälzlagern interessiert, kann hier einmal nachlesen: https://www.schaeffler.com/remotemedien ... _de_de.pdf
Interessant wird es ab Seite 62, Schmiersoffauswahl
Vereinfachend kann man sagen, dass für Wälzlager eher Fette der NLGI-Klasse 1-3 gewählt werden, also sogenannte weiche Fette. Fließfette haben die NLGI-Klasse 000, dazwischen liegen noch die Klassen 00 und 0, die als halbfließend bezeichnet werden (alles gerade angelesen :-D, Seite 66 ).
Die Vierventiler, die noch Trockenkupplung haben, wurden meines Wissens von BMW mit sogenannten Clean Bearings ausgestattet. Das sind abgedichtete Lager, damit mit dem Getriebeöl kein Schmutz in die Lager kommt, der die Lebensdauer reduziert. Diese Lager werden mit Fett geschmiert, aber wohl eher mit den NLGI-Klassen 1-3 als mit Fließfett.

Ich würde das mit dem Fließfett nicht probieren wollen, weil ich keinen Vorteil darin sehen. Ich fände ein dauerversorgtes Getriebe prima, das aber dadurch zu erreichen, dass ich ein Fett einfülle und drin lasse, mit allem Schmutz der sich ansammelt, halte ich für keine Lösung :-D . Mein Getrieböl ist übrigens beim Wechsel auch nicht schwarz, wie oben irgendwo geschrieben wurde, es bleibt durchsichtig. Trotzdem ist der Magnet an der Ölablassschraub voller Späne. Ob der Magnet seine Funktion auch mit Fließfett noch erfüllt, weiß ich nicht. Tut er es nicht, ist das vor allem für die Lager schlecht. Um die Qualität eines Schmierstoffes zu beurteilen, muss das Getriebe einer R65 sicherlich mindestens 100 Tkm laufen. So lange halten die Lager meines Wissens im Normalfall leicht, wobei viele vorher getauscht werden, aber nur weil das Getriebe wegen gebrochener Feder des Schaltautomaten eh offen ist.

Hier als Argument für Fettschmierung schwere Baumaschinen anzuführen, weil die da auftretenden Kräfte viel größer sind und und die Maschinen trotzdem halten, ist meines Erachtens unzulässig. Sowohl bei der Berechnung der Lager als auch der Zahnräder gelten die gleichen Rechenwege wie bei kleineren Getrieben. Und warum halten die Schwerlastgetriebe? Weil halt alles etwas größer und stärker ausgelegt wird, um Umfangskräfte und damit Flächenpressungen, Biegemomente, axiale Kräfte (bei Schrägverzahnung) usw. im zulässigen Rahmen zu halten. Dann erst kommt die Auswahl des Schmierstoffes, siehe oben. Dabei ist aber nicht die Auswahl eines Fließfettes der Grund dafür, das die Getriebe halten, das wäre eine Verdrehung der Tatsachen. Nur je nach den Eigenschaften eines Getriebes kann es sein, dass bei der Schmierstoffauswahl die Wahl auf ein Fließfett fällt, warum auch immer. Das ist aber bei modernen Motorradgetrieben offenbar nicht der Fall, deswegen fülle ich weiter Öl ein.

Bleibt noch zu erwähnen, dass BMW ein GL5 Öl vorschreibt, obwohl der Endantrieb meiner Meinung nach kein Hypoidgetriebe ist. Aber egal, BMW schreibt das vor und die Grundöle eines Fleißfettes erfüllen die Forderung wahrscheinlich nicht. Ob das Konsequenzen hat?
LG
Peter

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von Peter1958 » 05.04.2019 18:33

Kalle hat geschrieben:
05.04.2019 16:50
Bei Peugeot 404 wurde im Achsantrieb teilweise sogar Pflanzenöl vorgeschrieben......
Die Dinger kann man in Afrika noch öfter sehen.
Gruß Kalle
Als ich Anfang der 80er Jahre einen 2CV6 fuhr, hörte ich mal, dass irgendwo in den Tropen jemand Bananenmark ins Getriebe gestopft haben soll, weil nichts anderes da war. Das soll auch einige tausend Kilometer gehalten haben :-D . Ich würde es mir trotzdem nicht zur Gewohnheit machen :lol: -
LG
Peter

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Re: Getriebefließfett

Beitrag von MMö » 05.04.2019 18:59

Also, mich wundert ja, dass im Rotlichtgewerbe noch niemand auf Fließfett umgestiegen ist ... :P
Ils ont les armes. On les emmerde. On a le champagne!

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