Ladekontrollleuchte Motogadget

Alles rund um die Technik an den Modellen R45 und R65
jackson
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Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von jackson »

Liebe Boxergemeinde,

in meinen Semesterferien finde ich endlich Zeit, an der r65 zu schrauben und sie für ihren 40er im Juni fit zu machen.
Da ich in verschiedenen Foren und Threads schon so manches über die berüchtigte Ladekontrollleuchte gelesen habe, dies jedoch nicht ganz verstanden habe, melde ich mich hier nochmal an euch, in der Hoffnung auf Erleuchtung.
Ich baue Drehzahlmesser und Tacho auf ein Teil von Motogadget um, das mit LED Kontrollleuchten ausgestattet ist. Habe ich richtig verstanden, dass die Ladekontrollleuchte nicht mit einer LED Leuchte funktioniert, sondern Glüh sein muss?
Liege ich mit meiner Folgerung, dass ich Fassung und Birne eines meiner Blinker (deren beider Kontrollleuchte als 1 LED im Instrument sein wird) einfach an das Kabel der Ladekontrollleuchte anschließen kann, und irgendwo schick im Cockpit unterbringen kann?

Die anderen Leuchten im Drehzahlmesser (öl, N und high beam) kann ich ohne weitere Probleme im LED Instrument beteriben, oder?

Ich habe mit Elektrik sehr wenig Erfahrung und bitte deshalb schon im Vorhinein um Geduld, danke :)
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Rote Rita
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von Rote Rita »

Hallo Jakob,

das Motogadget ist nice to have aber vor allem schick. Die Lichtmaschine ist ein unverzichtbares Teil der Elektrik und die braucht im Stand einen " Erregerstrom". Den liefert die Ladekontrollleuchte; quasi nebenbei. Ersetzt du die Ladekontrollleuchte durch eine LED, fehlt der Lichtmaschine dieser Strom und sie beginnt nicht rechtzeitig, die Batterie zu laden. Damit wird der nächste Start zum Lotteriespiel.
Willst du auf das ( teure ) Motogadget nicht verzichten, baust du zusätzlich eine Glühlampe ein, die für die Lichtmaschine den Startstrom liefert. Die kann irgendwo versteckt sein. Eine weitere Möglichkeit ist ein Widerstand anstelle der Glühlampe der eben diesen Strom für die Lima liefert. Klaro? Oder frag nach.

Gruß Rainer
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jackson
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von jackson »

Servus Rainer,

danke für die schnelle und klare Antwort!
Die Glühlampe der Blinkkontrollleuchten würde sich dazu eignen?
Die anderen Leuchten im Drehzahlmesser (öl, N und high beam) kann ich ohne weitere Probleme im LED Instrument betreiben, oder?
Vielen Dank für die Geduld und liebe Grüße,
Jakob
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von aldi62 »

jackson hat geschrieben: 27.02.2020 00:10 Servus Rainer,

danke für die schnelle und klare Antwort!
Die Glühlampe der Blinkkontrollleuchten würde sich dazu eignen?
Die anderen Leuchten im Drehzahlmesser (öl, N und high beam) kann ich ohne weitere Probleme im LED Instrument betreiben, oder?
Vielen Dank für die Geduld und liebe Grüße,
Jakob
Kann man, muß nur beachten das die ÖL- und Neutral- "Lampen", über die Schalter, nach Masse geschalten sind.
Nur Fernlicht geht vom Glühobst über die Kontrollleuchte direkt an Masse.
Die LED brauchen meist ein geschalteten Plus, da die im Instrument an Masse gehen.
Gruß aus Leipzig
Jörg

Alle sagten:Das geht nicht.Dann kam einer,der das nicht wusste und hats gemacht.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von 59Drifter »

Hallo Jakob,
Eine weitere Möglichkeit ist ein Widerstand
- und der kann, anders als eine Glühlampe, nicht durchbrennen, voraus gesetzt, er ist dick genug (hier: 5-Watt-Kaliber).
Welchen Wert er haben soll: zwei Berechnungen hierzu (ausgehend von den Werten der vorgeschriebenen Glühlampe):
1.) 3W / 12V = 0,25A
2.) 12V / 0,25A = 48 Ohm (R=U/I, Ohm'sches Gesetz).
Somit benötigst Du einen Widerstand von 48 Ohm statt der Glühlampe.
Er muss zudem ein Leistungswiderstand sein: Belastbarkeit 5 Watt. Wenn er rund ist, trägt er zur Kennung die folgenden Farbringe: gelb-grau-schwarz (= 4 - 8 - x1). Ein evtl. vierter Ring (Toleranz) ist hier unwichtig. Ist er eckig und aus Keramik, findet sich der Wert aufgedruckt.
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+++
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von FrankR80GS »

ich rate zur Glühbirne - an deren Kennlinie (Widerstandsverlauf) ist die Lichtmaschine angepasst. Außerdem kann man ohne Messgerät erkennen, ob sie noch funktioniert und wenn nicht, bekommt man leicht Ersatz.

/Frank
Grüße Frank
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von Rote Rita »

Drifter, schreibt:
1.) 3W / 12V = 0,25A
2.) 12V / 0,25A = 48 Ohm (R=U/I, Ohm'sches Gesetz).
Somit benötigst Du einen Widerstand von 48 Ohm statt der Glühlampe.
So einfach ist da nicht. Eine Glühlampe ist kein Ohm'scher Widerstand sondern ein Kaltleiter. Bei 12V kannst du die Glühlampe mit 48 Ohm ansetzen, aber wenn sie gerade eingeschaltet wird, hat sie einen Widerstand von 4 Ohm ( habe grad noch mal nachgemessen ). Wenn man also die Zündung einschaltet, fängt die Ladekontrollleucht an zu leuchten. Einen Sekundenbruchteil vorher ist sie aber kalt und leuchtet nicht. In diesem Moment fließen 3A und das ist 12 Mal so viel wie wenn sie leuchtet. Diese 3A magnetisieren den Rotor, so dass er sofort beim Hochdrehen Spannung induziert. Der Ohm' sche Widerstand lässt aber nicht mal 0,3A zu; da passiert nicht viel.
Lange Rede, kurzer Sinn: die Glühlampe hat die bessere Performance.

Gruß Rainer
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von jackson »

Danke für die rege Teilnahme, hab mich für die Glühbirne entschieden, klingt einfacher und ich hab echt nicht die Riesenahnung.
Die LED brauchen meist ein geschalteten Plus, da die im Instrument an Masse gehen.
was heißt das für mich?
Kann man, muß nur beachten das die ÖL- und Neutral- "Lampen", über die Schalter, nach Masse geschalten sind.
Nur Fernlicht geht vom Glühobst über die Kontrollleuchte direkt an Masse.
Hab den Schaltplan des Wikis studiert, dort hat der Stecker des Drehzahlmessers Nr. 15. Kann ich die dort mit 8 bezeichnete Masse einfach für alle LEDs im Motogadget Instrument verwenden?

Vielen Dank und liebe Grüße,
Jakob
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von FrankR80GS »

jackson hat geschrieben: 02.03.2020 17:03 Danke für die rege Teilnahme, hab mich für die Glühbirne entschieden, klingt einfacher und ich hab echt nicht die Riesenahnung.
Die LED brauchen meist ein geschalteten Plus, da die im Instrument an Masse gehen.
was heißt das für mich?
Kann man, muß nur beachten das die ÖL- und Neutral- "Lampen", über die Schalter, nach Masse geschalten sind.
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Hab den Schaltplan des Wikis studiert, dort hat der Stecker des Drehzahlmessers Nr. 15. Kann ich die dort mit 8 bezeichnete Masse einfach für alle LEDs im Motogadget Instrument verwenden?

Vielen Dank und liebe Grüße,
Jakob
Hallo Jakob, einer Glühbirne ist egal, wie Du sie verschaltest - es macht schlicht keinen Unterschied, an welchen "Pol" Du "Plus" bzw. "Minus" anklemmst. Eine LED (Light Emitting Diode) ist ein Halbleiter mit Sperrrichtung, die nur in einer bestimmten Richtung von Strom durchflossen werden kann. Um ein spezifisches Signal abzugeben, muss dieses als "Plus" ankommen und nach "Minus" abfließen. In der normalen Fahrzeugelektrik ist der Rahmen und alle metallisch mit ihm verbundenen Teile als "Masse" also "Minus" geschaltet.

Davon isoliert aufgehängte Bauteile können auch andersherum geschaltet werden. Alle Verbraucher holen sich dann "Plus" von einem gemeinsamen Pol, z.B. einem Gehäuse und "Minus" wird geschaltet. Das ist ungewöhnlich, kommt aber vor. Mit Glühbirnen geht beides, Leuchtdioden müssten dazu "umgepolt" werden.

Du kannst also eine gemeinsame Masse für alle LEDs verwenden, wenn diese richtig gepolt sind.

Ich hoffe das hilft.


/Frank
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von FrankR80GS »

R65_dieter hat geschrieben: 03.03.2020 09:28 .... schreib das nicht so laut im internet sonst meckert da gleich die oldtimer englandfraktion und erst recht die oldtimer franzosen. da ist nämlich die karrosserie am + Anschluss der Batterie.
Hallo Dieter, lass die mal kommen ... inzwischen können mindestens die Engländer selbst über ihren Elektrikschrott lachen und tragen die Schmach mit Fassung.

Am zuverlässigsten waren die früheren Mercedes Benz Diesel. Wenn die einmal liefen, brauchte sie keinen Strom mehr. Die pneumatische Steuerung vieler Funktionen war genial.

/Frank
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von FrankR80GS »

R65_dieter hat geschrieben: 03.03.2020 20:38 ..wobei mein lieblingsauto, leider heute nimmer bezahlbar (bekommt man ja 2 gs-sen für), hatte auch boxermotor und irre viel laderaum....und hatte auch + an der karosse. und kam aus ;-) ???
HY
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von Rote Rita »

N'Abend DIeter, du fragst
was ist eigentlich ein motogadget?
Googel doch mal. Oder du suchst besser mit ecosia

Gruß Rainer
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von jackson »

Hallo Leute!
Der Umbau geht gut voran, ich habe mich in den Schaltplan aus dem Wiki eingelesen und mich derweil um anderwertige Vorbereitungen und Reinigungen/Services zum 40er gekümmert.
Da ich nun zum Anschluss des Motogadget Drehzahlmessers zurückkommen will, stellt sich mir eine weitere Frage: Was macht das blau-grüne Kabel das in den 8er Stecker des Drehzahlmessers geht (mit Ziffer 6 bezeichnet)? Stimmt es, dass das zum Anlasser-Relais geht?
Ggf. Welche Funktion hat das Kabel dann im original Drehzahlmesser? Stromversorgung?

Der Rest ist mir (glaube ich zumindest) klar:

Weiß Fernlicht
Blau Ladekontrollleuchte
Braun/Schwarz N
Grau/Schwarz Drehzahlmesser Beleuchtung
Braun Masse
Schwarz Zündspule
Blau/Grün Anlasserrelais - Stomversorgung des DZM???
Braun/Grün Öldruck

Vielen Dank für die weitere Hilfe!
Jakob
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von hg_filder »

jackson hat geschrieben: 05.03.2020 14:58
Blau/Grün Anlasserrelais - Stomversorgung des DZM???
Hi,
grün-blau ist geschaltet Plus nach dem Killschalter und versorgt von dort aus die Spannungsversorgung des kompletten Cockpits (auch die des DZM), die Zündspulen und das Anlasserrelais Steuerungsseite.

Hans
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Re: Ladekontrollleuchte Motogadget

Beitrag von hg_filder »

Rote Rita hat geschrieben: 01.03.2020 23:35 Drifter, schreibt:
1.) 3W / 12V = 0,25A
2.) 12V / 0,25A = 48 Ohm (R=U/I, Ohm'sches Gesetz).
Somit benötigst Du einen Widerstand von 48 Ohm statt der Glühlampe.
So einfach ist da nicht. Eine Glühlampe ist kein Ohm'scher Widerstand sondern ein Kaltleiter. Bei 12V kannst du die Glühlampe mit 48 Ohm ansetzen, aber wenn sie gerade eingeschaltet wird, hat sie einen Widerstand von 4 Ohm ( habe grad noch mal nachgemessen ). Wenn man also die Zündung einschaltet, fängt die Ladekontrollleucht an zu leuchten. Einen Sekundenbruchteil vorher ist sie aber kalt und leuchtet nicht. In diesem Moment fließen 3A und das ist 12 Mal so viel wie wenn sie leuchtet. Diese 3A magnetisieren den Rotor, so dass er sofort beim Hochdrehen Spannung induziert. Der Ohm' sche Widerstand lässt aber nicht mal 0,3A zu; da passiert nicht viel.
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Gruß Rainer
Hallo Rainer,
da mein LiMa-Stand ja die ersten Zuckungen von sich gibt, habe ich zu deiner Vorerregung schon einen Hinweis: Es ist richtig, dass im ersten Moment der Rotor sehr kurzzeitig eine erhöhten Strom zugeführt bekommt, jedoch hat das keinen wirklichen Einfluß auf eine mögliche Vormagnetisierung. Da ich neben der LKL auch mit einem Labornetzteil die Spannung zuführe, kann ich dir sagen, dass der von dir beschriebene Einfluß nicht vorhanden ist. Selbst wenn ich mit dem Netzteil volle 4 Ampere dem Rotor zuführe, passiert rein gar nichts, d.h. sobald die Spannung weggenommen wird, fällt das Magnetfeld zusammen.

D.h. LKL und Widerstand sind gleichwertig zu betrachten (optische Anzeige mal aussen vor).

Hans

ps.: Da es keine 48 Ohm Widerstände gibt, sollte man zu dem 47 Ohm / 5 Watt Widerstand greifen. Und den bitte so verlegen, dass er gekühlt werden kann, da bei Motor aus und Zündung an sich die 3 Watt Abgabeleistung sich gut bemerkbar machen.
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